Bei der Lebensrettung zählt jede Sekunde!

v. l. n. r.: Carsten Berg (Geschäftsführer DRK-KV Bernkastel-Wittlich), Michaela Riebschläger (DRK-Ortsverein Gillenfeld), Heinz-Peter Thiel (Landrat u. Präsident DRK-Kreisverband Vulkaneifel), Andrea Rätz-Schröder (2. Vorsitzende des BÜRGERDIENST e.V.), Udo Horn (Leiter DRK-Rettungsdienst), Georg Schneider (DRK-OV Gillenfeld), Stephan Alt (Vorstandsmitglied Sparkasse Vulkaneifel), Diana Peters (Geschäftsführerin DRK-KV Vulkaneifel), Sarah Gierden, Felix Bauer (beide Mitarbeiter Rettungsdienst)v. l. n. r.: Carsten Berg (Geschäftsführer DRK-KV Bernkastel-Wittlich), Michaela Riebschläger (DRK-Ortsverein Gillenfeld), Heinz-Peter Thiel (Landrat u. Präsident DRK-Kreisverband Vulkaneifel), Andrea Rätz-Schröder (2. Vorsitzende des BÜRGERDIENST e.V.), Udo Horn (Leiter DRK-Rettungsdienst), Georg Schneider (DRK-OV Gillenfeld), Stephan Alt (Vorstandsmitglied Sparkasse Vulkaneifel), Diana Peters (Geschäftsführerin DRK-KV Vulkaneifel), Sarah Gierden, Felix Bauer (beide Mitarbeiter Rettungsdienst)

Der BÜRGERDIENST e.V. und die Stiftung der Kreissparkasse Vulkaneifel unterstützen mit 30 gespendeten digitalen Funkmeldeempfängern die ehrenamtliche Arbeit des DRK-Kreisverbandes Vulkaneifel.

Sinnvolle Spende des gemeinnützigen Vereins BÜRGERDIENST e.V. und der Stiftung der Kreissparkasse Vulkaneifel: Mit den 30 gespendeten Funkmeldeempfängern können die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK Kreisverbandes Vulkaneifel jetzt noch schneller alarmiert werden.

„Diese Spende ist eine wichtige Hilfe für die noch bessere Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in der Vulkaneifel“, unterstreicht Heinz Peter Thiel. Landrat des Landkreises Vulkaneifel und Präsident des DRK-Kreisverbandes Vulkaneifel. „Dafür danken wir den Spendern sehr. Sie können sicher sein, dass Ihr gemeinnütziges Engagement unmittelbar den Alltag der Menschen in unserer Region verbessert.“

Die neuen analogen Funkmeldeempfängern sind eine perfekte Ergänzung der bestehenden technischen Ausstattung. Noch ist nicht überall im Kreisgebiet eine Alarmierung über die Handy-App möglich und die Umstellung auf Digitalfunk ist bei den Hilfsorganisationen noch nicht abgeschlossen. Mit den neuen Geräten, die vom DRK Kreisverband über die DRK Ortsvereine verteilt werden, können alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer jetzt ohne technische Probleme sicher und zuverlässig über einen Einsatz in allen Tätigkeitsbereichen des DRK informiert werden.